Der erste Beitrag und eine Schnapsidee mit Potenzial

Der erste Beitrag und eine Schnapsidee mit Potenzial

Reading Time: 3 minutes


Ein neuer Blog ist geboren

Ich begrüße dich auf meinen Seiten. Finde hier ein paar erste Worte zu meinem ersten online Projekt. Es geht um Gefühle und Gedanken, die wir mit uns tragen. Gemeinsam mit dir als Leser möchte ich alte Glaubenssätze wiederlegen und neue Erfahrungen erleben. Hier geht es weniger um Techniken und die besten Tricks und Tipps, wie du schnell Erfolg, schnell zum Ziel und immer an erster Stelle stehst, sondern der Blog ist für diejenigen die wissen, oder vielleicht noch nicht, dass sie wichtiges in der Gesellschaft leisten und sich nicht unbedingt gerne in den Vordergrund drängen. Kurz gesagt, es geht um Herz, Gefühle und Taten.

Und Du fragst dich vielleicht: Schon wieder einer?

Mein eigener innerer Skeptiker ist ein kleines A**ch**ch, denn er meldet sich meistens, wenn ich ihn nicht gebrauchen kann. Während ich diese Zeilen hier gerade verfasse, sitzt er hier nämlich gerade wieder auf meiner Schulter und ruft mir zu: “Lass es! Deinen Blog braucht niemand! Das liest eh niemand.”

Leider helfen gegen seine eindringliche Stimme auch keine Ohrstöpsel. Was hilft ist vielleicht Ablenkung. Das Problem mit der Ablenkung ist nur, dass ich dann wieder nicht weiterschreiben würde. Will ich aber! Dies ist also der erste Beitrag meines Blogs und er beginnt schon etwas merkwürdig und ich hoffe nicht im negativen Sinne für dich. Es ist der erste Juli 2018 und ich bin gespannt, wie sich hier alles entwickeln und wer mich hier alles finden wird, denn darum geht es doch hauptsächlich, wenn man einen Blog startet, oder? Es ist jedenfalls schön, dass Du schonmal bis hierher weitergelesen hast. Ich heiße dich also willkommen.

Als Einstieg, möchte ich von einem kleinen Erlebnis und einer ernst gemeinten Frage an mich selbst starten. Ich hoffe so bekommst du schon einen kleinen Einblick davon, wie es hier weiter geht und was dieser Blog für dich zu bieten hat.

Vorbild sein

Wo fängt eigentlich Vorbild sein an? Also, wenn ich mein Vaterdasein so betrachte, dann beginnt das mit der kleinsten Aktivität und hört nirgends auf. Es sind Worte, die ich verwende. Verhalten, die ich vorlebe und Entscheidungen, die ich treffe. Bei einem Gespräch mit meiner Tochter, als wir uns wieder mit den Fahrrädern auf den Weg zur Schule machten, ist mir das wieder besonders bewusst geworden.

Morgens um halb neun – machen wir die Fahrräder für den Weg zur Schule bereit. Wir unterhielten und über Wünsche und Ziele verfolgen und plötzlich kam das Thema Fahrradtour auf. Das großartige Wetter verleitete mich dazu, dass ich gerne eine lange Radtour machen würde – vielleicht sogar nach Stonehenge*, das sind etwa 200 km von uns aus. Meine Frau stieg darauf auch gleich ein und meinte, dass sie ihren Fahrradkorb mit Proviant füllen könnte. Dies war für unsere Prinzessin mit Rückblick auf die Radtour vom Vortag, die etwa 15km lang war, unvorstellbar. Mama und Papa gaben da ziemlich große Sprüche von sich, oder?

Zeit für Taten

Ein paar Meter weiter betonte ich dann nochmal, dass ich das eigentlich wirklich gerne machen würde und meine Frau erwiderte nur: “Mach das doch!” Sie weiß, dass ich einen solchen Wunsch schon länger in mir herumtrage und doch scheint er so weit weg.

Also muss ich mir die Frage nun wirklich mal ernsthaft stellen, denn ich bastle ja gerade an meinem Blog, bei dem es eigentlich um genau solche Themen geht. Würde ich das also wirklich tun wollen? Ist das vielleicht nur Träumerei, oder wollte ich meiner Tochter nur etwas vormachen und so tun, als ob man alles tun könnte, ihr letztlich aber den Beweis wieder schuldig bleibe? Ich finde, es ist ein super Beispiel für viele Wünsche im Leben, oder Dinge, über die der Mensch sich gerne beklagt.

Meine Ziele für mich und für dich

  • Mehr Zeit für die Familie
  • Nie mehr über doofee Jobs klagen
  • Erfüllung im Tun und sein
  • Wertschätzung
  • Immer wieder etwas ganz Neues ausprobieren wollen
  • [*hier kannst Du dir selbst gerne Gedanken machen, welche Wünsche zurzeit in dir schlummern]

Vatersache zum Schluss

Wer ein Kind hat, der wird mir sicher bestätigen. Es ist egal, was ich als Vater erzähle oder versuche zu erklären. Was am Ende zählt ist das, was ich tue und wie ich mich verhalte. Wenn man also das große Anliegen hat und will, dass das eigene Kind verantwortungsvoll, rücksichtsvoll und hilfsbereit ist, dann sollte man vor allem darauf achten, dass man sich selbst dementsprechend verhält. Das Gleiche gilt auch für den Wunsch ein möglichst selbstbewusstes Kind aufzuziehen und eines, dass seine Wünsche auch versucht umzusetzen. Ich brauche meine Zeit erst gar nicht damit verschwenden, ihr das gebetsmühlenartig vorzuhalten, sondern ich muss ihr so häufig wie möglich zeigen, wie das geht.

Im Blog möchte ich solche Erlebnisse in Zukunft teilen

In diesem Sinne

Hab ein erfüllten Tag

Dein Björn

Vorheriger Beitrag
Wachstumschancen für das Selbswertgefühl
Nächster Beitrag
Über “kein unbeschriebenes Blog mehr sein” und einen Drahtesel

Ähnliche Beiträge

No results found

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.

Menü