Empathie-Post: Ein Leitfaden für Gespräche

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Liebe*r Empathiker*in,

Fällt es dir schwer zu erfahren, was dein Kind so in der Schule treibt? Graust du dich schon allein vor der Vorstellung, deinen Chef auf eine Gehaltserhöhung anzusprechen? Oder fühlst du dich unsicher, jemanden auf offener Straße anzusprechen?

Es gibt viele Situationen, in denen es auf gute Kommunikationsfähigkeiten ankommt, nur worauf kommt es an?

In der wöchentlichen Empathie-Post greife ich Gedanken aus der Empathie-Lounge auf und teile mit dir Erfahrungen zu effektiver und wertschätzender Kommunikation, erfüllende Beziehungen und kleine Schritte für ein zufriedenstellendes und glückliches Leben.

Für diesen Beitrag nehme ich Bezug auf den Beitrag How to talk to anyone: the experts’ guide auf der Nachrichten Webseite Guardian. Dort vereinte eine Botschaft alle Experten:

Die Fähigkeit, sich in seine Mitmenschen hineinversetzen zu können, ist oft die Grundlage dafür, um von anderen verstanden zu werden.

Du musst also gut zuhören und empathisch sein können, damit andere dich verstehen. Klingt komisch, macht aber Sinn, und hier erfährst du, warum das so ist.

Kinder

Wenn ich mit Eltern rede, dann teile ich gerne meine Erfahrungen, die ich mit meiner Tochter in der Grundschule gesammelt habe, denn anders wie die meisten Eltern der Klasse hatte ich nie das Gefühl, nicht zu wissen, was in der Schule so passiert.

Ganz anders ging es anderen Eltern, die ihren Unmut mit mir teilten, dass sie schon froh darüber wären, wenn ihre Kinder mehr als ein Wort mit ihnen teilen würden.

Was habe ich anders gemacht?

Mein Geheimnis war simpel: Mein Vorteil waren die 1,5 km Fußweg zur Schule, für den ich mir jeden Tag Zeit mit ihr genommen habe. Dabei kam es nicht selten vor, dass wir 45 Minuten für eine Strecke gebraucht haben.

Oberste Regel dafür war, dass die erste Frage nie lautet: Wie war die Schule?

Manchmal liefen wir erst mal nur still vor uns her, ich konnte mich immer darauf verlassen, dass sie irgendwann etwas zu sagen hatte. Wenn sie das tat, wusste ich, dass es etwas ist, dass sie wirklich beschäftigt. Ich drängte sie nie dazu, mir von etwas Bestimmten zu berichten.

Wenn ich Fragen stellte, dann waren es einfach zu beantwortende Fragen, die ihr halfen, ihre Gefühle und Erlebnisse auszudrücken. Je konkreter, desto besser.

Zum Beispiel:

„Gab es etwas, das dich heute in der Schule geärgert hat?“
Gab es etwas, worüber du in der Schule heute lachen musstest?“

Wenn meine Tochter traurig war, vermied ich es zudem, ihre Gefühle zu fortzujagen. Häufig machen wir Eltern den Fehler, Probleme zu lösen, ohne dass unser Nachwuchs überhaupt schon bereit dazu ist, Hilfe überhaupt anzunehmen. Mit Sätzen wie: „Das ist doch alles halb so wild.“ Oder „Morgen hast du alles wieder vergessen.“ Wollen wir unsere Kinder zwar aufmuntern, wir vergessen dabei aber schnell die Gefühle, die sie haben, anzuerkennen. Das beschädigt die Beziehung.

Wirksamer ist es, seinem Kind Raum zum Fühlen und zu benennen zu geben. Das könnte so aussehen:

„Hey, du siehst aus, als hättest du einen harten Tag gehabt.“ Oder „Du strahlst ja über beide Ohren, hast du heute etwas Besonderes erlebt?“

Kinder haben ein sehr feines Gespür dafür, ob wir ihnen Aufmerksamkeit schenken. Öfter als es Erwachsene zugeben oder überhaupt wahrnehmen, tun sie dies aber nicht. Dabei ist es auch ok, wenn das Kind nicht antwortet. Ich habe es erlebt, dass meine Tochter erst mehrere Tage später auf Fragen geantwortet hat. Wenn ich eine Kompetenz als Vater zu wertschätzen gelernt habe, dann ist es Geduld.

Teenager

Teenager stehen vor der Herausforderung, dass sie sich einerseits von ihren Eltern abgrenzen wollen, aber dennoch halt brauchen. Da ist es für Eltern besonders herausfordernd. Im Guardian Artikel sagt Therapeutin Karen Halford dazu: „Es fällt Teenagern oft leichter, wenn man mit ihnen redet, wenn man etwas Beiläufiges tut, wie zum Beispiel den Abwasch gemeinsam zu erledigen.“

Meine Erfahrungen sind da sehr ähnlich. Ich nutze gerne die Gelegenheit, Aufgaben, die ich zwar auch vollständig an meinen Nachwuchs abgeben könnte, als Möglichkeit, um sie zum Beziehungsaufbau zu nutzen.

Die besten Gespräche, die ich mit meiner Tochter hatte, waren teilweise, wenn wir gemeinsam ihr Zimmer aufräumten. Wir reden dann über Gott und die Welt und nicht selten erzählt sie mir von ihren wichtigsten und vertrautesten Lebensthemen, die sie niemals auf Nachfrage beantworten würde.

Wer jetzt glaubt, dass es immer einfach ist, dass ich meine Tochter zum gemeinsamen Aufräumen überrede, den kann ich beruhigen. Ich habe es schon erwähnt, Geduld ist mein wichtigstes Werkzeug für die Bildung unserer vertrauensvollen Beziehung.

Fremde

Jemand, der sich wie ich zur introvertierten Spezies zählt, kann die eigene Präferenz leider auch als Ausrede nutzen, um zu vermeiden fremde Menschen anzusprechen.

Die Wahrheit ist, die meisten Menschen fühlen sich in einem Raum voller Fremder erst mal unsicher oder eingeschüchtert.

Wenn wir uns bewusst machen, dass wir uns fast alle in solchen Situationen unkomfortabel fühlen, dann sind wir uns auch bewusst, dass wir vermutlich eine ganze Menge gemeinsam haben. Eine Strategie, die ich insbesondere auf Messen oder Konferenzen für mich gewonnen habe ist folgende: Ich lasse meine Augen im Raum schweifen und schau mir die Menschen erst mal in Ruhe an. Dabei frage ich mich: „Wer in dieser Menge könnte gerade Hilfe gebrauchen?“ Das ist aber nicht nur eine tolle Strategie, – es ist Freundlichkeit und echte Willkommenskultur.

Eine weitere Strategie ist es, die Macht von Geschichten zu nutzen. Menschen lieben Geschichten, auch Erwachsene und wir haben alle eine Menge davon. Auch diejenigen, die nicht glauben welche zu haben.

Es ist es nicht nötig, eine möglichst bedeutungsvolle Geschichte zu teilen. Es geht beim Verbinden mit einer anderen Person schließlich nicht um einen Wettbewerb der bedeutungsvollsten Geschichten. Geschichten helfen uns dabei, Kontext zu sammeln, nicht um sich gegenseitig zu beeindrucken (obwohl es eine Option wäre, das würde aber vermutlich weniger dazu beitragen, dass sich eine tolle Beziehung zwischen dir und dem Zuhörer entwickelt). Nimm dir also die Last von den Schultern und entspann dich. Interessiere dich ehrlich und offen für die Geschichten anderer Menschen und vertraue darauf, dass deine Geschichten ebenfalls auf offene Ohren stoßen, aber eben nur, wenn du sie erzählst.

Ärzte

Du kennst das vermutlich auch, Ärzte haben oft kaum Zeit für ihre Patienten. Wenn man Glück hat, findet man zwar so jemanden, aber das ist eben nicht immer möglich. Nun kann man sich darüber beklagen und darunter leiden, oder man kann versuchen, dass Beste aus dieser Realität zu machen.

Obwohl ich der Überzeugung bin, dass insbesondere Ärzte in der Lage sein sollten, sich in ihre Patienten hineinzuversetzen, die Realität dieser Ärzte lässt dies oft leider nicht in den Maßen zu, wie es wünschenswert wäre.

Du hast jedoch die Möglichkeit, es deinem Arzt so leicht wie möglich zu machen, um dich und deine Anliegen zu verstehen und somit das zu bekommen, weshalb du ihn besuchst, nämlich um seine Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Hast du dich schon mal wirklich versucht, in die Gedankenwelt deines Arztes zu begeben? Vielleicht kam dir das noch nicht in den Sinn, denn eigentlich gehen wir ja schließlich zum Arzt, dass dieser uns versteht. Ärzte sind aber auch nur Menschen und wir können es ihnen einfacher machen, dass sie uns wirklich verstehen, statt darauf zu hoffen, dass sie dafür die ganze Verantwortung tragen.

Rendevous

Wenn du nicht gerade Don Juan bist, dann dürften die Chancen gut stehen, dass dich ein Date ziemlich nervös macht. Der größte Fehler, den du vielleicht machen könntest, ist dir darüber den Kopf zu zerbrechen, ob die andere Person dich liebt.
Aus diesem Grund stelle dir nicht die Frage “Mag diese Person mich?” Stattdessen: “Mag ich sie?”

Schenke deinem Date deine volle Aufmerksamkeit. Ob sich jemand für dich interessiert kannst du nur bedingt beeinflussen. Sei dir erstmal bewusst ob du jemanden magst und der Rest passiert einfach.

Ach ja, und falls du schon länger in einer Beziehung bist, wie wäre es da mit einem Auffrischungsdate?
Wenn du also in einer langjährigen Beziehung bist, ist es vielleicht wieder mal an der Zeit, zu überprüfen, ob das, was früher toll war, überhaupt noch gültig ist. Betrachte diese Gespräche ebenfalls als Teambuilding-Übung, bei der ihr versucht herauszufinden, was beide Seiten brauchen.
Unterschätze niemals die Magie von Aufmerksamkeit, egal wo du dich gerade in deiner Beziehung befindest.

Eltern

Die Beziehung mit den eigenen Eltern ist immer eine besondere, da man aus einer von Abhängigkeit geprägten Beziehung in eine unabhängige Beziehung wächst. Dass dies nicht so einfach ist, bemerken fast alle Eltern deutlich, wenn ihre Kinder ins Teenager Alter kommen. Verletzungen, die in dieser Zeit entstehen können, können die Beziehung für das restliche Leben prägen, mit fatalen Folgen für die fortlaufende Beziehung. Es ist also von großer Bedeutung für beide Seiten zu wissen, wie man miteinander umgeht und sich gegenseitig respektiert.

Die Trennung, die beim Schritt ins Erwachsenenleben passiert, ist für beide Seiten eine Herausforderung.

Je nach Lebensumständen kann es sein, dass Abstand oder Nähe gerade ratsam sein können. Wenn Eltern zu sehr in das Leben ihrer erwachsenen Kinder eingreifen, dann sorgt das nur für noch mehr Abgrenzung. Eltern müssen lernen zu vertrauen, statt zu kontrollieren. Es ist dabei immer eine gute Idee, über seine Gefühle und Wahrnehmung zu sprechen. Es nutzt aber nicht von einer erwachsenen Person Besuchspflicht, oder Anrufpflicht einzufordern.

Ein guter Weg für Kinder, die Beziehung mit ihren Eltern zu pflegen, ist, sie regelmäßig über alltägliche Details zu informieren. Oft unterschätzen wir die Wichtigkeit von alltäglichen Belanglosigkeiten. Doch diese geben den Eltern Sicherheit. Eine Beziehung zwischen Eltern und Kindern ist keine Freundschaft – oder besser gesagt, sie ist nicht nur Freundschaft. Es ist auch eine fürsorgende Beziehung.

Alte Leute

Insbesondere für Menschen, die sich dem Ende ihres Lebens nähern, haben das Bedürfnis, sich so zu fühlen, als ob sie aus einem bestimmten Grund gelebt haben, um der Geschichte ihres Lebens einen Sinn zu geben. Auch oder vielleicht insbesondere, wenn sie es nicht geschafft haben, eine gute Beziehung mit ihren Kindern aufzubauen.

Es kann sehr therapeutisch sein, sich Zeit für die Geschichten aus der Vergangenheit zu nehmen und sie miteinander zu teilen. Bei guten Gesprächen geht es wirklich um gutes Zuhören. Je besser man es schafft, die Welt des anderen zu verstehen, statt auf seine eigene Version zu beharren, desto heilsamer werden die Gespräche.

Ein Moment mit meinen Großeltern bleibt mir sehr in Erinnerung. Da wir uns selten sahen, hatten wir uns intensiv bei meinem Besuch füreinander Zeit nehmen können. Dabei erzählten sie mir viele ihrer Geschichten und Anekdoten aus ihrem Leben. Es war fast so, als würden sie alles noch einmal durchleben. In solchen Momenten vergaßen sie ihre täglichen Probleme und Ängste einfach nur, weil ich ihnen zuhören konnte und nichts auf meiner Agenda hatte. Ich bin dankbar dafür, dass ich die Möglichkeit hatte, ihnen solche Momente zu schenken, auch wenn ich sie in ihren letzten Jahren nur sehr selten gesehen habe.

Im Job

Dein Chef ist nicht dein Freund und das ist ok, aber es bedeutet eben auch nicht, dass er dein Feind ist. Ihr habt eine professionelle Beziehung miteinander. Wie bei allen anderen Personen handelt es sich bei deinem Chef aber eben auch um einen Menschen, der die gleichen Bedürfnisse und Herausforderungen hat wie alle anderen Menschen. Je mehr du dir vorstellen kannst, selbst diese Position innezuhaben, desto mehr wirst du dir auch im Klaren sein, welchen Herausforderungen und Problemen dein Chef ausgesetzt ist und was ihr dabei helfen würde, das zu tun, was du dir von deiner vorgesetzten Person wünschst.

Bei Kollegen sei dir immer bewusst: Du bist für andere vermutlich “dieser” Kollege, der sich nicht meldet, oder der seinen Kollegen in den Wahnsinn treibt. Frag doch mal proaktiv bei deinen Vorgesetzten und Kollegen nach, wie du ihnen helfen kannst, damit eure Zusammenarbeit besser funktioniert, oder wie du dazu beitragen kannst, dass sie sich von dir besser verstanden und gesehen fühlt. Warte für solche Gespräche nicht auf das Jahresendgespräch.

Besser verstehen und besser verstanden werden

Ich möchte dich dazu einzuladen, mit deinen Beziehungen spielerisch umzugehen. So werden aus kleinen Enttäuschungen keine riesigen Probleme und wenn wir in der Lage sind, uns in Erinnerung zu rufen, dass wir alle imperfekt sind und dass das in Ordnung ist, dann versuchen wir auch nicht mehr so sehr, unsere Mitmenschen zwanghaft zu verändern und können uns stattdessen darauf besinnen, worauf es wirklich ankommt: Selbst dafür einzustehen, was uns wichtig ist, und andere so sein zu lassen wie sie sind.

Dieser Artikel ist deshalb vor allem auch eine Erinnerung an mich selbst, die mir sagt:

  • Sei offen und versuche, von jedem zu lernen, denn wir sind alle Schüler und Lehrer in einer Person.
  • Wir alle haben unsere eigenen Geschichten, die für andere von Wert sein können, aber erwarte nicht, dass jeder die gleichen Erfahrungen gemacht hat wie du selbst.
  • Sei nicht neidisch auf die Geschichten anderer, oder das, was sie haben.
  • Interessiere dich für dein Gegenüber und sei möglichst oft ergebnisoffen.
  • Äußere das, was dir wichtig ist.
  • Halte inne und nutze Möglichkeiten gemeinsam zu schweigen, denn wir kommunizieren auch ohne Sprache schon eine ganze Menge.
  • Jedes Wort hat das Potenzial, anders gemeint zu sein, als wir es empfangen, deshalb ist es immer ein guter Plan, sich Zeit dafür zu nehmen, um herauszufinden, ob das, was du empfangen hast, auch so gemeint war. Teile deinem Gegenüber mit, wie du ihn wahrnimmst und frage, ob er sich ebenfalls so wahrnimmt. Julian Treasure sagt: „Zuhören bedeutet: Aus Geräuschen Bedeutung formen.“ Das was wir hören ist also nur eine Interpretation auf Basis unserer bisherigen Erfahrungen.
  • Für jemand anderen ist seine Geschichte seine Wahrheit. Stelle ihre Wahrheit nicht infrage, es sei denn, du bittest um ihre Erlaubnis und erhältst sie.
  • Der ultimative Kommunikationstipp: Mach dir klar, dass selbst die besten Absichten und Strategien nie dafür sorgen werden, dass alle sich gleichermaßen verstanden, gesehen und wahrgenommen fühlen, stattdessen dürfen wir uns in Vergebung und Rücksicht füreinander üben.

Was sind deine Erfahrungen und Herausforderungen? Welcher Tipp hat dich angesprochen, oder hast du vielleicht Einwände? Lass es mich wissen und schreibe mir eine E-Mail oder einen Kommentar.


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2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Michael Vaqîl Maaß
    27. März 2021 8:29

    Lieber Björn,

    ich verfolge deine Post ja regelmässig und lese (und studiere) sie.

    Vielen Dank für deine umfangreiche Aufarbeitung und das Teilhaben lassen.

    Ich bewundere dich, dass du so ausgiebig – Woche für Woche – die Themen bzw. Rückblicke formulierst.

    Das hat eine besondere Qualität für mich, für die ich dir sehr dankbar bin. Mit den Inhalten zeigst du mir, dass wir (alle) sehr miteinander verbunden sind!

    Mit Spannung erwarte ich die heutige Empathie-Lounge!

    Es grüsst dich und alle (emphatischen) Wahrnehmenden

    Michael Vaqîl

    Antworten
    • Lieben Dank Michael, dass du dir so regelmäßig Zeit für Kommentare nimmst. Verzeihe mir, dass meine Antworten zur Zeit länger auf sich warten lassen. Das hat den Grund, dass diese erst von mir bestätigt werden müssen und ich im Moment dafür auch keine Benachrichtigungen direkt per E-Mail bekomme. Da muss ich mal schauen, dass ich das wieder herstelle 🙂

      Antworten

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