Über “kein unbeschriebenes Blog mehr sein” und einen Drahtesel

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Der beste Weg, andere von seinen Absichten und Ideen zu überzeugen, ist ein gutes Vorbild zu sein. Für die meisten ist dies noch ein unbeschriebenes Blog. Das soll sich ändern.

Wie ist man denn ein gutes Vorbild? Und für wen?

Das ist am Anfang meiner Geschichte noch schwierig zu sagen. Der und die Leser(in) kennt mich ja noch gar nicht und anders herum ist es auch schwierig zu beurteilen. Was kann ich bieten? Was interessiert?

Also meinen Erfahrungen nach ist immer dann etwas für viele Menschen interessant, wenn jemand anderes Scheitern kann, oder wenn er sich selbst demütigen kann. Falls die Aktion nämlich nicht klappt kann man sagen: Hab ich dir doch gleich gesagt!

Also dann, ich bin dabei! Ich wage es mit einem Experiment.

Ja, ich trau mich jetzt einfach mal was, das ich noch nie gemacht habe und was ich in den nächsten 9 Tagen umsetzten will. Richtig gehört ähm, gelesen natürlich. Innerhalb von 9 Tagen einfach mal was machen und schauen was dabei herumkommt. Falls du gerade auf dem Schlauch stehst und nicht weißt, wovon ich schreibe, dann gehst du bitte nochmal über Los, ziehst keine 200 EUR ein und hälst beim Artikel Der erste Beitrag und eine Schnapsidee mit Potenzial.

Ein Experiment ohne Ziel?

Nein, nicht ganz ohne Ziel. Eigentlich sind es sogar mehrere. Wie schon im allerersten Blogeintrag berichtet, kam mir die Schnapsidee in den Sinn, die ich jetzt auch zum Wohle des Blogs einfach umsetzen will und für das ich um Deine Hilfe und Unterstützung bitte. Denn mein Blog ist noch recht einsam und sehnt sich nach Lesern. Ich kann ihn diesen Wunsch ehrlich gesagt nicht verwehren. Deshalb muss ich was tun. Alles was nötig ist, um ihn attraktiv zu machen, sodass er vielleicht Dir und noch vielen weiteren Menschen gefällt.

Warum 9 Tage?

Weil ich dafür gerade genau dieses Zeitfenster habe, um nicht zu spät zur Geburtstagsvorbereitung meiner Tochter zurück zu sein. Und, um in kurzer Zeit besser zu wissen, wie es weitergeht mit dem Blog und wie und für wen ich gute Inhalte bieten kann. Ich habe die Hoffnung, mit ein paar Menschen in Kontakt zu kommen, um aus dieser Aktion ein lebendiges Abenteuer werden zu lassen und etwas, vielleicht noch unvorhersehbares, in die Tat umzusetzen. Die nächsten Tage möchte ich bei Dir nicht in Vergessenheit geraten und hoffe auf deine Beteiligung und Anreize, um aus der Fahrradtour nicht nur eine langweilige Schnapstour zu machen, sondern etwas, woran ich jetzt noch gar nicht glaube. Naja, und ich möchte mich entschuldigen, dass, kurz nachdem ich den Blog gehvoraus genannt habe, plötzlich voraus radeln werde. Naja – ich verspreche aber, ich werde in Zukunft auch noch viel gehen.

Ok, dann mal los

Ich werde von meinem Wohnort aus mit dem Fahrrad zum berühmten Stonehenge zu fahren, mit der Absicht auf meinen Blog aufmerksam zu machen. Das sind etwa 200 km, pro Strecke hin und zurück. Ich möchte auf der Tour Dir die Möglichkeit geben mich ein wenig kennenzulernen und mich auf´s Exempel zu prüfen, ob ich das was ich so labere auch wirklich tuhe.

Ich wünsche mir Dich also zu meinem Komplizen, meinem Drill Sergeant und Beobachter. Was du daraus machst, ist dir überlassen. Ich hoffe aber inständig auf deine Unterstützung und deine Kreativität mich zu inspirieren, was ich auf dem Weg so tun kann und womit ich wieder zurück kommen soll, sodass du irgendwie von der Aktion vielleicht auch was hast. Wäre das eine gute Sache?

Dann mach dich auf nach Instagram, oder Facebook und begleite mich in den nächsten Tagen. Schreibe mir und teile mein Vorhaben mit Freunden, denen eine solche Aktion zusagen könnte und mache mir Vorschläge, was ich unterwegs so alles anstellen könnte, das den Blog und den Trip interessanter machen kann.

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