Über Björn

“Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein.”

Ralph Waldo Emerson

Björn Michael versucht die Welt durch viele Augen zu sehen, um damit sich, die Welt und deren Menschen zu verstehen, mit dem Ziel, überall kleine Friedenssamen zu pflanzen. Er ist immer auf der Suche nach herzlichen Geschichten, die zum Lachen, Nachdenken, oder vielleicht sogar zum Weinen anregen. Denn, wenn etwas das Herz berührt, dann besteht die Bereitschaft dazu, etwas Neues zu lernen.

In seinem Blog versucht er dir aus seiner heutigen Sicht Einblicke in seine Erfahrungen zu geben und teilt mit dir, was er dadurch gelernt hat, denn mitunter kommt es vor, dass seine Tochter im Kühlschrank landet, oder, dass er sich kurzfristig mit dem Fahrrad ohne Vorbereitung 400 km auf dem Weg macht, um Fahrradsattel Philosophie zu schreiben.

Björn steht mittlerweile gerne morgens auf und sagt dir auch warum das so ist, aber das war nicht immer so. Björn war in seiner Kindeszeit innerlich häufig frustriert, was sich in so manchen Wutausbruch äußerte. Keiner konnte diese Ausbrüche verstehen, und kaum jemand war in der Lage sich in ihn und seine Seelenwelt hineinzuversetzen. Seine Kämpfe mit innerlichen Konflikten haben ihn geprägt.

DAS LEBEN EINES MENSCHEN IST MEHR ALS EINE ANEINANDERREIHUNG VON ERREICHTEN ZIELEN

Björns beruflicher Werdegang begann in einem sogenannten: gering qualifizierten Beruf.

Mit Gesamtschul-Abschluss und Berufsausbildung zum Konditor schien für ihn das restliche Leben in Stein gemeißelt. Zwar versuchte er auf unterschiedlichen Wegen Veränderungen zu bewirken, aber ihm fehlte lange jegliches Selbstvertrauen es anders machen zu können. Sein Alltag war sehr geprägt vom gesellschaftlichen Umgang mit Menschen, die Arbeiten leisten, die von anderen als minderwertig bezeichnet wurden. Dabei beschäftigten ihn Folgende Fragen besonders:

Warum eigentlich behandeln wir Menschen uns eigentlich gegenseitig oft so ungerecht?

Warum wird die Arbeit von Menschen so unterschiedlich bewertet und warum bedeutet eine niedrige Qualifikation eigentlich im Angestellten Verhältnis meistens wenig Achtung und Wertschätzung, obwohl so manche Putzkraft eigentlich viel mehr für das Gemeinwohl tut?

Das Leben muss kein Wettbewerb darum sein, wer der Beste ist, sondern kann ein gemeinsames Spiel sein, in dem wir alle etwas dazu beitragen, dass es jedem Spaß macht.

Es kostete Björn einige Jahre, sich von dieser Prägung zu lösen und erst mit etwa 25 Jahren fing er an, sich Schritt für Schritt dagegen zu wehren. Der größere Umbruch begann vermutlich, als er seinen damals sicheren Job kündigte, um kurze Zeit darauf unabsichtlich seine neue Arbeitsstelle wieder zu verlieren. Dies leitete wohl seine Lehrreichste Lebenszeit ein, die ihn dabei half, gegen sein altes Leben zu rebellieren und einfach voraus zu gehen.

Björns berufliche Pfade führten ihn durch ein breites Spektrum an Tätigkeiten. Nachdem er als Konditor in den Berufsdschungel lief, führten ihn die Wege durch Stationen im Verkauf, Erziehung, Raustaurantmanagement und durch Vollzeitvaterschaft, bis hin zum Life Coaching, wobei er dann letztlich auch geblieben ist. Die Erlebnisse machten ihn zum Persönlichkeitsnerd und er lernte dadurch das Leben durch die Augen vieler zu sehen, und seine Tochter ist dabei sein wichtigster Coach.

Im Blog schreibt er über Themen wie Werte, Wertschätzung, Empathie, Philosophie und Persönlichkeitsentwicklung

Menu